Versicherungsvorsorge: Geschlechtskrankheiten lauern überall

Die schönste Sache der Welt wird von uns, wann immer sich die Möglichkeit bietet, praktiziert. Bei den kleinen und großen sexuellen Spielen sind aber auch Geschlechtskrankheiten kaum ausgeschlossen. Selbst bei der Verwendung eines Kondoms ist die Gefahr einer Krankheit in der Regel immer noch groß. Die Risiken sind kaum zu begrenzen, um so wichtiger sollte die Absicherung bei Geschlechtskrankheiten sein. Dazu gehört vor allem eine Versicherung, die schnell und unbürokratisch die Kosten übernimmt. Seit einiger Zeit nehmen zum Beispiel besonders Syphilis Fälle wieder zu. Im Vergleich zum Vorjahr alleine um 25 Prozent. Die Übertragung erfolgt oft beim Geschlechtsakt über die Schleimhäute. Erschreckend auffällig ist dabei, dass einige Betroffene über keine Krankenversicherung verfügen, obwohl diese Pflicht ist.

Basis ist die Krankenversicherung

Deswegen gilt die Krankenversicherung zunächst als Grundvoraussetzung für eine zukünftige Absicherung. Tritt erst einmal eine Geschlechtskrankheit in Erscheinung, können Sie davon ausgehen, dass keine Versicherung einen Versicherungsvertrag ausstellt. Deswegen sollten auch bei Reisen oder Auslandsaufenthalten unbedingt im Voraus Reise-Krankenversicherungen abgeschlossen werden. Denn in der Regel ist gerade im Urlaub die Versuchung groß. Häufig werden bei Abschluss der Versicherungen keine Fragen gestellt, so das auch bei HIV-Infizierten ein Abschluss möglich ist.
Im Normalfall übernehmen die Krankenkassen (sowohl gesetzliche als auch private) die Kosten (Gesamt- oder Teilkosten) für eine Behandlung, wenn man sich infiziert hat. Vorsorge sollte aber dennoch auch durch Impfungen (z.B. Hepatitis A, B, etc.) getroffen werden. Nicht zu vergessen ist dabei, dass eine fortgeschrittene Krankheit eine intensivere Behandlung erfordern kann. Unter Umständen auch einen stationären Aufenthalt.

Private Zusatzversicherungen

Verfügen Sie nur über eine gesetzliche Krankenversicherung, empfiehlt es sich grundsätzlich, private Zusatzversicherungen abzuschließen. Dazu zählen zum Beispiel private Krankenhauszusatzversicherungen, die Ihnen eine bessere Unterbringung, einen höheren Komfort und hochwertigere medizinische Leistungen zusichert. Bedenken Sie auch, dass bei einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus erhebliche Gehaltsdefizite entstehen können. Auch in diesem Fall schützen private Zusatzversicherungen. So befindet sich zum Beispiel ein Krankenhaustagegeld in vielen privaten Zusätzen als Wahloption oder kann sogar einzeln abgeschlossen werden. Ohne solche Zusätze können Geschlechtskrankheiten und deren Folgen schnell ins Geld gehen und nicht nur die eigene Gesundheit, sondern vor allem den eigenen Geldbeutel stark belasten.